Behandlung der Lyme-Borreliose

Nachdem ein Zeckenbiss entdeckt wurde, ist es unerlässlich, die ganze Zecke mit beispielsweise einer Zeckenpinzette zu entfernen. Stellen Sie sicher, dass die Zecke zur Gänze entfernt wird. Auch eine nicht gut entfernte Zecke kann die Lyme-Borreliose verursachen. Es ist wichtig, dass die Lyme-Borreliose schnell festgestellt wird. Je früher die Erkrankung diagnostiziert wird, desto besser wird die Behandlung anschlagen. Bei der Lyme-Borreliose handelt es sich um eine bakterielle Infektion und wird daher mit Antibiotika behandelt.

Hausarzt und Behandlung der Lyme-Borreliose

Nach einem Zeckenbiss sollte die Zecke direkt zur Gänze entfernt werden. Es kann ein roter Kreis auf der Haut entstehen. Wenn innerhalb von drei Monaten nach dem Zeckenbiss Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Fieber und Muskelkater (grippeartige Symptome) auftreten, ist es wichtig, den Hausarzt auszusuchen. Dieser verschreibt dann ein Antibiotikum. Wenn ein Kreis um den Biss herum entstanden ist, kann der Hausarzt eine Blutuntersuchung vornehmen, um eine Diagnose zu stellen.

Nach der Behandlung mit einem Antibiotikum ist man vor der Lyme-Borreliose nicht immun. Diese kann also abermals auftreten.