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Folgen der Lyme-Borreliose

lyme

Die Lyme-Borreliose wird durch einen Zeckenbiss verursacht. Eine Zecke ist ein spinnenartiges Tier, das sich auf der Haut von Mensch und Tier einnistet. Die Zecke ist ein Träger der Borrelia burgdorfi-Bakterie, das die Lyme-Borreliose verursacht. Die ersten Symptome der Lyme-Borreliose bestehen aus grippeartigen Symptomen, wie Kopf- und Muskelschmerzen. Hierdurch wird oft nicht an die Lyme-Borreliose gedacht. Ein Besuch des Hausarztes nach einem Zeckenbiss ist wichtig. Der Arzt muss auf Basis der Wahrscheinlichkeit eine Diagnose stellen, ob diese Beschwerden tatsächlich Hinweise für die Lyme-Borreliose sind oder einer anderen Krankheit zugeordnet werden müssen.

Länger andauernde Beschwerden

Nach einer Behandlung mit Antibiotika verläuft die Genesung gut. Es können jedoch länger andauernde Beschwerden entstehen. Müdigkeit, wiederkehrende grippeartige Beschwerden, Temperaturerhöhung und Schmerzen in Muskeln und Gelenken, Rücken, Nacken, Kopf- und Nervenschmerzen sind hierfür ein Beispiel. In der Praxis zeigt sich, dass viele Patienten mit der Lyme-Borreliose eine Behandlung von bis zu vier Jahren benötigen. Dennoch können chronische Symptome, wie Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme oder psychiatrische Erkrankungen auftreten.

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