Folgen eines Zeckenbisses

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Da die Zecke viel in Wäldern, Sträuchern oder Parks vorkommt, ist es wichtig, Ihren Körper nach einem Spaziergang in der Natur oder nach dem arbeiten im Garten gründlich zu kontrollieren. Die Folgen eines Zeckenbisses können enorm sein. Wenn der Biss von einer infizierten Zecke erfolgte, kann dies die Lyme-Borreliose zur Folge haben. Die Lyme-Borreliose (benannt nach dem Ort Old Lyme in den Vereinigten Staaten, in dem diese Krankheit erstmals festgestellt wurde) kann zu Lähmungserscheinungen führen und wird von der Borrelia-Bakterie verursacht. Indem Sie die Zecke innerhalb von 24 Stunden nach dem Biss entfernen, ist die Wahrscheinlichkeit auf eine Ansteckung sehr gering. Wird die Zecke jedoch nicht entfernt, findet zwischen 24 und 78 Stunden die Ansteckung statt. Die Bakterien gelangen in die Lymph- und Blutbahn, wodurch diese sich im ganzen Körper ausbreiten.

Beschwerden nach einem Zeckenbiss

Beschwerden nach einem Zeckenbiss können sich in einem grippeartigen Gefühl, Fieber, Kopfschmerzen oder Augenbeschwerden äußern. Zudem können Lähmungserscheinungen auftreten. Wenn nach sechs Wochen kein roter Kreis entstanden ist, Sie aber dennoch Beschwerden haben, ist ein Besuch des Hausarztes zu empfehlen. Eine Antibiotikakur kann helfen.