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Was sind die Folgen der Lyme-Borreliose?

Was sind die Folgen der Lyme-Borreliose? Ein Zeckenbiss ist nicht wirklich spürbar. Darum ist es schwierig, den Biss festzustellen. Es ist daher auch zu empfehlen, beispielsweise nach dem Besuch eines Waldes oder Parks, den Körper auf eventuelle Zecken zu kontrollieren.

Nach einem Zeckenbiss können unterschiedliche Beschwerden entstehen. Spürbare Symptome sind unter anderem Kopfschmerzen, Fieber, ein steifer Nacken oder Muskelschmerzen. Zudem können ebenso Schmerzen im Nervensystem, den Gelenken oder dem Herzen entstehen. Diese Beschwerden gehören zur Lyme-Borreliose, die in drei Stadien unterteilt werden kann.

Frühe Lyme-Borreliose

Nach einem Zeckenbiss kann ein roter Kreis (Erythma migrans) auf der Haut entstehen. Es kann drei Monate dauern, bevor der Kreis sichtbar wird. In dieser Phase der Krankheit sind die Beschwerden grippeartig (Kopfschmerzen, Fieber und Muskelschmerzen). Wenn Sie unter diesen Beschwerden leiden, sollten Sie einen Hausarzt aufsuchen.

Frühe, disseminierte Lyme-Borreliose

In diesem Stadium der Lyme-Borreliose kann es zu Beschwerden im Nervensystem, zu entzündeten oder geschwollenen Gelenken und manchmal zu Herzbeschwerden kommen. Diese Beschwerden können einige Monate andauern.

Späte Lyme-Borreliose

Wenn die Lyme-Borreliose länger als ein Jahr anhält, kann es geschehen, dass die Haut sich rot/violett verfärbt. Diese Hautanomalie, bei der die Haut sehr dünn wird, tritt meistens auf den Armen und Beinen auf.